DieHoffnungStirbtZuLetzt.log.ag  
Die Gedanken sind frei

Wenn ich traurig, heiter oder einfach nur Lust habe mein Gedankengut und Gefühle, Erfahrungen und Ansichten auf Papier zu bringen setze ich mich auf das Fensterbrett und schaue in die tiefschwarze Nacht hinaus.
Solang mir das warme Kerzenlicht auf mein Papier scheint schwirren mir Gedanken im Kopf herum.
Ich blicke zurück auf mein bisheriges Leben, alle Höhen und Tiefen die ich durch machte und versuche sie mit Worten einzufangen...Auch klasse Gedichte, wie ich sie selbst nicht besser hätte schreiben können, kann man ab und zu hier entdecken, aber das ist eher die Ausnahme!

Nun könnt ihr sie euch anschauen und mal nachdenken ob euch euer Leben so gefällt oder ihr nicht jede freie Minute des kostbaren Daseins anders nutzen solltet....

Und auch wenn ein Weg aussichtslos erscheint, denkt daran:
Die Hoffnung stirbt zu letzt, es gibt immer jemanden der zu einem hält und für einen da ist!



Verfasst am 27.05.2006 13:04:45 Uhr
Nichts scheint so, wie es war
Fast alles ist vergänglich
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Verfasst am 27.05.2006 13:03:26 Uhr
Wie schon häufiger vorgekommen kann ich mich einfach nicht für einen Titel entscheiden....also entscheidet ihr, welches besser passt
Sei keiner von Vielen / Lass dich nicht treiben / lass andere nicht für Dich denken

Getrieben vom Kaiser,
unterdrückt vom Adel,
geholfen vom Volke,
verblendet von Geistlichkeit,
gemeinsam geregelt mit dem Führer,
verlassen vom System,
vom Defätismus geprägt,
prohibierend von den Obersten.

Durch Prosekutionen für das Leben gezeichnet
und weil es in der Hand der Schwerverdiener liegt
und es gerade einmal gut passt
werden "Querdenker" gern präkludiert.
Die Autarkie ist schon längst Geschichte...

Somit gibt es nun kaum noch jemanden,
der sich aus dem Opportunismus der Zeit,
aus der heutigen Gesellschaft hervorhebt...


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Verfasst am 27.05.2006 13:01:58 Uhr
Ohne Worte
Erzähle einer geschundenen Seele nichts von Dingen die du nicht selbst am eigenen Leibe erfahren hast
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Verfasst am 27.05.2006 13:01:33 Uhr
Im Wandel der Zeit
Ich erblicke helles Licht am Horizont
Es beginnt die Welt zu leben

Klänge der Tropfen die
der tiefschwarze Himmel hinab ließ
als die Wolken brachen

Laute einer Scharr
Nun ihre Welt ist
die EINST
von Bombern regiert

Wo DAMALS passierten Panzer den Weg
liegen nun unter Halmen und Knospen verborgene
Tierchen
Lagen mir einst zu nieder
steigen nun empor und
entfalten ihre Schönheit in voller Pracht
Glanz der Strahlen auf
den Blüten des duftenden Wohles der Natur

Fast lieblich gemalt
formen
sich Rundungen am Himmelszelt

Berührungen des Windes die
beinahe betörend die Kronen der Bäume umspielt

Nun mehr
Erhebe ich mich aus
dem saftgrünen Gras
Genieße
die einsame Stille
die doch voller Leben ist

- mißachtetet Schätze- - die von Entwicklung und Prunk an die Reminiszenz der kleinen Wunderwerke der Natur verdrängt wird-

Alsbald
Schaue ich zu,
Rauch aus Schloten so groß
wie eine hundertjahre alte Eiche

Geräusche so erbarmungslos laut
wie Maschinen
die DAMALS
den Weg passierten

Geschrei
wie EINST
der aus den hochertürmten Gebäuden
dringt


Als ich mich fragte
Warum geriet diese Welt so ins Schwanken

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Verfasst am 03.05.2006 18:34:17 Uhr
Liebe?
Liebe ist nicht, den anderen zu bedrängen, zu ändern, zu besitzen.
Liebe ist nicht, den anderen einzusperren, Gefühle zu heucheln und zu belügen.
Liebe ist nicht die Angst vor dem Alleinsein, sondern das Streben nach Gemeinsamkeit.
Liebe ist gemeinsame Ziele und Wünsche zu haben und die Vorstellung diese vereint zu realisieren.
Liebe ist auch immer das Risiko verletzt zu werden, aber auch das Gefühl,
davor keine Angst haben zu müssen.
Liebe kann nur in ihrer vollen Pracht genossen werden, wenn man bereit ist, bedingungslos zu lieben.
Liebe ist Offenheit und die Fähigkeit mit dem anderen zu reden; auch gerade wenn es schwer ist.
Liebe ist den anderen zu spüren und zu genießen, neben ihm einzuschlafen und aufzuwachen.
Liebe ist die Geborgenheit wenn man sich im Arm hält, beide intensiv fühlen und keiner etwas sagt.
Liebe ist das Gefühl, welches das Leben wunderbar macht. Wenn man wahrhaft liebt darf man alles
verlangen, was man selbst bereit ist zu geben:

ALLES
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